Weihnachten – Play it again, Sam

Weihnachten – Play it again, Sam

Ein Blogartikel über Weihnachten – wie originell.

Aber irgendwie auch unvermeidlich, denn Weihnachten ist vermutlich das Fest mit dem besten Marketing, der breitesten Zielgruppe und der höchsten Reichweite.

Lasst uns frohoh uhund munter sein

Der Black Friday und die Cyberweek sind zwar auch wahrnehmbar, der Valentinstag holt auf und an Ostern boomt zumindest die Schokoladenindustrie, aber Weihnachten ist definitiv die Königsklasse von Konsum und Kommunikation.

 ..und uns rehecht vohon Herzen freun!

Und während man durch das Jahresendgeschäft, die Planung der Weihnachtstage und die Organisation der Weihnachtsgeschenke immer gestresster  wird, soll man immer beseelter durch die immer zahlreicheren, immer romantischeren und immer teureren Weihnachtsmärkte werden und da die Diskrepanz irgendwann nur noch mit Glühwein ins Lot zu bringen ist, lautet die Schnittmenge von alldem „Weihnachtsfeier“.

…lustig, lustig, tralalallala

Somit ist die betriebliche Weihnachtsfeier die peinliche Krönung der hysterisch-überfrachteten Vorweihnachtszeit. Die danach anstehenden Besuche bei der Familie sind dagegen, wenn nicht ruhigere, so doch kalkulierbarere Gewässer.

…bald ist Nikolahausabend da

Weihnachten kommt, so scheint es mir,  je älter ich werde, immer unerwarteter und plötzlicher, es geht immer schneller vorbei und hält immer weniger lang vor. Doch woran liegt das, womit hängt diese Wahrnehmung zusammen?

Früher war alles anders.

Da wurde Weihnachten zelebriert, da gab es all‘ die Rituale, deren Nichteinhaltung durch Eltern und Großeltern mich schon bei kleinen Übertretungen bitterböse machten.

Der Adventskranz

Dessen vier Kerzen ungleichmäßig, aber dafür umso festlicher abbrannten. Und zwar vorrangig an den Adventssonntagen, die mit Weihnachtssendungen, Adventsgeschichten und dem feierlichen Anzünden des Adventskranzes begangen wurden. Zunächst hing er an breiten bunten Bändern hochherrschaftlich und riesig im Flur von der Decke (Segnungen des Altbaus), nach dem familiären Umzug ruhte er auf dem Couchtisch, büßte aber nichts von seinem zentralen und sinnstiftenden Charakter ein. Heute denke ich nicht immer rechtzeitig daran, einen Adventskranz zu kaufen und vermisse ihn dann am 1. Advent schmerzlich. Aber ihn danach zu holen und quasi nachzufeiern, das bringe ich dann auch nicht übers Herz.

Der Adventskalender

Der Adventskalender startete zuverlässig am 1. Dezember und zählte den Countdown bis Heiligabend runter und versüßte und verkürzte einem die Zeit damit. Ihn aufzuhängen, war Jahr für Jahr ein echtes Highlight. Über dem Bett am besten, in jedem Fall so, dass man ihn stets im Auge hatte. Heute sind die Adventskalender eher eine tägliche Geschenkquelle, die den Start in den Tag versüßt und das, obwohl Schokolade hier nur noch eine sehr untergeordnete Rolle spielt.

Nikolaus

Der Nikolausmorgen war stets das große Highlight auf dem Weg zum Vierundzwanzigsten. Am Vorabend wurden die, selbstverständlich geputzten, Stiefel vor die Tür gestellt. Am nächsten Morgen erkannte man Eingangsbereich nicht wieder: „Der Nikolaus hatte es offenbar eilig.“ oder „Der Sack vom Nikolaus hatte wohl ein Loch.“ hieß es dann, wenn die Mandarinen und Walnüsse nur so herumkullerten. In den Stiefeln steckte dann etwas Süßes und ein Geschenk, ein Buch oder eine Hörspielkassette (yepp, ist ein bisschen her…). Hand aufs Herz, wer erlebt noch solche Nikolaustage…? Ich jedenfalls bin immer am 5.12. versucht, Stiefel rauszustellen. Die sind heute soviel größer und höher als damals, das würde sich richtig lohnen. Aber irgendwie findet der Nikolaus nie den Weg in den 4. Stock.

Der Weihnachtsbaum

Den Weihnachtsbaum zu kaufen oder zu wissen, dass er nun da war, war etwas ganz Besonderes. Das Schmücken war den Eltern vorbehalten und fand am Nachmittag vor Heiligabend statt und jedes Jahr konnte man es kaum erwarten, die liebgewonnenen Baumanhänger wiederzutreffen, die das Jahr über in den bunten Pappkisten neben den Ostereiern, Geschenkpapier und Schleifenband schlummerten. Der Anblick des geschmückten Baums löste ein Kichern im Herzen aus, wenn man den Raum betrat und man wusste: Jetzt ist Heiligabend. Einen Baum selbst zu schmücken ist auch was Schönes, aber es entfällt der Überraschungseffekt. Dennoch, der Weihnachtsbaum ist das, was Weihnachten festlich macht. Am liebsten mit echten Kerzen aus den kleine, schweren Schachteln, deren Tropfverhalten gut beobachtet sein will. So mancher Teppich meiner Eltern kann hiervon ein Liedchen singen.

Der Film und das Warten aufs Christkind

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.  Der ultimative Weihnachtsfilm. Frauen lieben ihn, Männer fürchten ihn, wobei – nachdem Mann sich den Inhalt einmalig angeeignet hat, schläft es sich bei mittelalterlich inspirierter höfischer Musik und säuselndem Bandeknüpfen gewiss ganz fabelhaft. Einzig richtige Antwort auf die einzige sich stellende Frage: „Schön, gell??“ – „Jaaaa, schööööön.“ Mein Vater muss übrigens bis heute nur die ersten Takte der Titelmusik  hören, um zu flüchten… Töchtervater, armer Kerl. 

Eine Übersicht der Klassiker unter  den Weihnachtsfilmen findet man hier. Legendär und gerne genutzt war auch das Fernsehprogramm am 24.12. „Warten aufs Christkind“. Eine bunte Mischung aus Filmen, kleinen Moderationen, Wissenswertem und die ideale Überbrückung für die ewig lang wirkenden Stunden bis zur Bescherung. Meines Wissens gibt es dieses Format so gar nicht mehr. Schade, denn ich hätte durchaus Lust, mal wieder institutionalisiert und geleitet, völlig passiv, aber mit großer Vorfreude, aufs Christkind zu warten.

Vanillekipferl und sonstige Weihnachtsplätzchen

Die Weihnachtsbäckerei und ihre Ergebnisse begleiten die Adventszeit. Der Duft frisch gebackener Vanillekipferl, Zimtsterne und Whiskeybrötchen, die regelmäßigen Tests, ob die Plätzchen noch gut sind, die verführerischen Plätzchenkistendosen und die sorgsam gehüteten Reste für die bunten Teller an Heiligabend. Meine Großmutter väterlicherseits war eine großartige Bäckerin und versorgte uns mit einer unglaublichen Vielzahl an Plätzchen, die sie jedes Jahr aufs neue mit scheinbarer Leichtigkeit zauberte. Heute weiß ich, es muss eine Höllenarbeit gewesen sein. Wo ich mich zu 1-3 Sorten durchringe und diese mal besser mal weniger gelungen aufs Backblech bringe, waren es bei ihr große Kisten voll mit unterschiedlichen und teilweise extrem aufwendigen Sorten. Spitzbuben, Schokotatzen, Buttergebäck in selbstgebogenen Sonderformen, Nougatkringel, Spritzgebäck, Lebkuchen, Quittengelee, Vanillekipferl, Zimtsterne, Haselbnussbaisers – und ich bin sicher, ich habe etliche Sorten vergessen.

Die Krippe und ein politisch unkorrektes Detail

Krippen gab es in meiner Weihnachtserinnerung immer zwei: Eine, die mein Vater bzw. meine Eltern mit viel Kreativität und immer neuen Highlights gleichzeitig mit dem Weihnachtsbaum als Überraschung aufbauten. Die Dürer-Krippe. Große farbenfrohe Gipsfiguren, eine hölzernen Krippe mit Ochs und Esel, in der es sogar elektrisches Licht gab. Maria und Joseph nebst Jesulein, in seliger Dreisamkeit und Drumherum die Hirten mit Schafen und Lämmern sowie die heiligen drei Könige samt kleinem Schleppenträger-Mohren (hier beginnt die politsche Unkorrektheit) , die an den Tagen nach Weihnachten täglich ein Stück näher an die Treppe gerückt wurden. Ich bilde mir ein, auch ein Dromedar gehört dazu. Die Krippenumgebung bestand meist aus einer moosgrünen Tagesdecke, die schwungvoll über Kartons gebreitet, eine hügelige Landschaft bildete. Fester Bestandteil war auch die Rose von Jericho, die, zunächst unansehnlich trocken, alljährlich ihr Auferstehungswunder vollbrachte und im Krippenaufbau als Bepflanzung fungierte.

Die andere Krippe war jene, deren Besuch damit verbunden war, dass meine Schwester und ich den Tag des 24.12. meistens bei meinen Großeltern verbrachten. Meist war zwischen dem Ende von „Wir warten aufs Christkind“ und dem Aufbruch zu meinen Eltern noch ein wenig Luft, die mit einem Spaziergang gefüllt wurde. Zur lebensgroßen Krippe im damals noch amerikanischen Mark-Twain-Village, das heute ein Zankapfel der Stadtentwicklung ist. Ich habe ein Bild der Krippe gesucht und erstmalig erlebt, dass Google so gar keine Ahnung hat. Schade. Dort pilgerten wir jedenfalls jedes Jahr hin staunten ein bisschen und gingen wieder nach Hause. Meine Großmutter trug dabei stets (wenn sie es versäumte, machte ich sie rechtzeitig darauf aufmerksam) ihre weiße Nerzjacke, das „Pelzchen“ oder „Kaninchen“ wie ich es bewundernd und liebevoll nannte. Diese Jacke besitze und trage ich bis heute. Ich habe sie zu diesem Zweck sogar umarbeiten lassen und denke gar nicht daran, sie einzumotten.

Das Outfit

Weihnachten ist ein Fest und an einem Fest bedarf es festlicher Kleidung. So war es sonnenklar, dass wir schon Tage, nein Wochen vor Weihnachten, überlegten, was wir anziehen sollten – anfangs überlegte meine Mutter vermutlich alleine, aber erst ich und später auch meine Schwester beteiligten uns mit Feuereifer. Und so umfasst das Best of meiner Weihnachtserinnerungen auch diverse Röcke, zahllose Blusen mit Spitzenkragen oder Matrosenkragen, von meiner Großmutter selbstgestrickte Pullover und als die beiden Highlights: einen roten Wildseidenrock aus dem gleichen Material wie der meiner Mutter – #minime –  und im Folgejahr für meine Schwester und mich identische Kleidchen aus olivgrünem Feincord mit allerliebsten Blusen mit Blümchenmuster darunter. 

Auch heute finde ich, dass Weihnachten in festlicher Kleidung schöner ist, denn auch hier gilt „Wenn das Äußere passt, wächst das Innere nach.“ Festliche Kleidung verleiht Haltung und ein wenig zusätzliche Contenance am Heiligabend kann sehr zu einem harmonischen Miteinander beitragen. Nicht wahr?

Die Details

Wie häufig sind es gerade die kleinen Details, die ein Ritual ausmachen, die Weihnachten zu DEM Familienweihnachten machen. Bei uns gehören hierzu bis heute zwei Elemente. Die Glocke, mit der meine Mutter, stellvertretend fürs Christkind klingelt, wenn die Bescherung beginnen darf. Schon früher gab es, bevor die Bescherung beginnen konnte, eine herzliche Begrüßung und es wurde angestoßen. Erst dann erklang das glockenhelle Klingeln der kleinen Messingglocke mit Engel. Das andere Element ist eine Spieluhr aus Holz mit vielen entzückenden kleinen Details, ein Erbstück, von dem Geschichten erzählt werden und das Geschichten erzählt und das eines der schönsten Weihnachtslieder spielt: Adeste Fideles. Erst der ganz besondere Klang dieser Spieluhr, auf der sich das komplette Krippenpersonal dreht, rundet den Heiligabend im Kreise der Familie ab.

Endlich Bescherung – das erlösende Signal „das Christkind war da“
Adeste Fideles – meine Weihnachtshymne

Weitere schöne Details sind Schallplatten, die gespielt werden, besondere Momente, die sich ergeben, etwa, dass meine Mutter in einem Jahr fast einen ganzen Abend aus Peterchens Mondfahrt vorlas. Und auch das Essen spielt eine große Rolle. Es gibt Weihnachtsessen, die man nicht so schnell vergisst, weil sie besonders gut gelangen oder eben auch nicht, auch wenn wir nie ein Standardgericht hatten, das es an Weihnachten geben musste, sondern vielmehr Zyklen von Gerichten, die irgendwann von etwas anderem abgelöst wurden. Auf die Weihnachtspute folgte Tafelspitz, der wiederum dem Käsefondue der letzten Jahre weichen musste.

Kein Weihnachten ohne diesen Soundtrack familiären Schwarmwissens

Und nun zur Ausgangsfrage: War früher alles besser?

Nein, früher waren die Voraussetzungen anders. Man war Empfänger all‘ der beschriebenen  Weihnachtsfreuden und das ganz ohne eigenes Zutun. Es war schlichtweg das, was man als Weihnachten kennengelernt und als Maßstab abgespeichert hat. Einige dieser Bestandteile konnte man sich bewahren oder erlebt man wieder, einige sind auf dem Weg der letzten Jahre immer mehr verloren gegangen, wurden wegrationalisiert oder im Endjahresstress vergessen. Geändert hat sich aber vor allen Dingen eins: Die Perspektive. Man ist nun Teil des omnipräsenten Weihnachtsimperativs: Freu Dich, dekoriere und schenke – gefälligst, könnte man hier noch ergänzen.

Und ja, ich freue mich nach wie vor auf meine Weihnachtsgeschenke und ich schenke auch selbst und freue mich an besonders gelungenen Überraschungen und strahlenden Augen. Und ich dekoriere auch, weil es irgendwie dazugehört.

Aber diese mediale Weihnachtsblase, die das persönliche Empfinden nicht bestimmt, sondern überlagert, die keinen Raum für sich entwickelnde Vorfreude lässt, sondern einen Takt vorgibt, schmälert die Freude und hinterlässt ein schales Gefühl.

Denn das Schönste war und ist – wenn man sich Zeit nimmt, das wahrzunehmen – die Zeit, die man mit seinen Lieben festlich-feierlich zelebriert. Mit schönem Essen, dessen Zubereitung zum Plaudern genutzt werden sollte, so dass es nicht zum Stress für Koch oder Köchin ausartet, mit schönen Kleidern, einfach als bewusste Geste und für einen schönen Rahmen, mit Ankommen, ohne gleich wieder an Aufbruch zu denken, ohne Gehetze von einem Ort zum nächsten, um ja allen gerecht zu werden.

Und wenn man es so betrachtet, dann merkt man, dass Weihnachten, wenn auch nur ein begrenzter Zeitraum, so doch ein sehr weitreichendes Gefühl sein kann. Und  dieses Gefühl des zelebrierten Miteinanders, dieses fürwahr Weihnachtliche, das kann man auch ohne Geschenkestress und Hektik das ganze Jahr über im Herzen tragen oder, etwas weniger pathetisch, im Hinterkopf behalten.

 

… vielleicht liest man sich wieder …

 

 

6 Replies to “Weihnachten – Play it again, Sam”

  1. Klar, das persönliche, das familiäre Weihnachten ist anders strukturiert, gewachsener, etwas ritualisierter, aber gerade dadurch schöner, auch etwas idealisierter, aber trotzdem gut.
    Das öffentliche Weihnachten drängt hier immer zerstörerischer mit dem medialen und konsumorientiertem Werbemonstern in diesen privaten Raum.
    Die genannte Unzahl von Weihnachtsmärkten, die nun überhaupt nichts von Romantik haben, da 90 % des Angebots identisch in Präsentation zu üblichen Jahrmärkten, Kirmes etc. ist, von dem obligatorisch schlechte Industrieglühwein mal abgesehen.
    Ich frage mich immer, worin hier die Anziehung für Millionen Menschen liegt ?
    Nein meine Suche nach dem Weihnachtsmarkt meiner Vorstellung habe ich schon vor Jahren aufgegeben,.Denn es war immer Enttäuschung und das gleiche Ekelgefühl, auch bei den sogenannten Hghlights der Weihnachtsmärkte.

    Nikolaus : Schokolade und Mandarinen als Überraschung ? Unmöglich, da ganzjährig für Kinder Grundnahrungsmittel, weihnachtlich verpackt in den Supermärkten schon nach der Rückkehr aus dem Sommerurlaub aufgetürmt.

    Das delbstgemachte Weihnachtsgepäck stark rüvkläufig, meist nur noch in der Erinnerung von Großmüttern und Müttern gemacht. Heute werden höchstens grauslich einfache „Muffins“ in bunten Farben propagiert und in Kindergärten und Schulen den Kindern als Standard vermittelt.

    Nein, ich höre jetzt mit dem Negativen auf, sonst wird die Träne flueßen oder die Wutader platzen.

    Ja, ich stimme Dir zu, Carolin, im familiären Kreis kann man das Weihnachtliche noch etwas retten.

    Ich persönlich kann mich gedanklich in die Weihnachten der Kindheit zurück- beamen. Da lebt sie dann für einige Stunden warm und wohlig weiter.

    1. Ich freue mich, Dich am Nachmittag vor Heiligabend zu sehen-auch eine lieb gewordene Tradition. Und bis dahin danke ich fürs aktive Mitlesen und die Resonanz!

  2. Liebe Carolin,
    aus eigener Erfahrung kann ich sagen, ein Weihnachten ohne glühende Kinderaugen, verliert einfach von seinem Zauber. Ich bin ein selbst ein wahrer `Weihnachtsmensch` und liebe all die kleinen Zeremonien, die man aus Kindertagen kennt, aber jetzt, da unsere Kinder erwachsen sind, wird man doch etwas `lockerer` mit einigen, früher nicht wegzudenkenden, Ritualen. Im Fokus steht bei uns nun ein ungezwungenes Familientreffen, bei dem keine Steifheit aufkommt, sondern ein Wohlgefühl mit geliebten Menschen ein wunderbares Essen zu genießen, bei erquicklichen Gesprächen sich auszutauschen und vielleicht dem ein oder anderen eine kleine Freude zu bereiten. Weihnachtsstress kenne ich eigentlich gar nicht, höchstens eine `vorfreudige Erregung`.
    Gut wenn man sich ein Stück Kindlichkeit über die Jahre behält und so immer den Funken einer bezaubernden Weihnacht in sich trägt.
    In diesem Sinne wünschen wir Dir und Deinen Lieben eine gesegnete und verzaubernde Weihnacht und ein erfolgreiches neues Jahr.
    Deine Annette!

    1. Was für schöne und treffende Worte! Und ich glaube genau das ist es, die Bereitschaft sich auf den Weihnachtszauber einzulassen und die Geselligkeit zu genießen, ohne sich stressen zu lassen. Ich wünsche Euch ebenfalls einen wunderschönen Weihnachtsabend und erholsame Feiertage! Alles Liebe, Carolin

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