Verriss, Zensur und Schreibblockade

Verriss, Zensur und Schreibblockade

Dass ich Inhaberin eines Blogs bin, habe ich im letzten halben Jahr eigentlich nur an den monatlich hereinflatternden Rechnungen festmachen können. Rechnungen für Webspace, der gefühlt immer größer wird, weshalb ich zwischenzeitlich schon Befürchtungen hatte, das könne sich in der Rechnungssumme niederschlagen. 

Was kostet gähnende Leere… übrigens ein Begriff, den man mit Lust am Klang oder Panik vorm Inhalt verwenden, Selbiges aber auch lassen kann.

Koste es, was es wolle? Koste sie, was sie wolle? Oder bleibt es dabei, dass „es“ die Kosten bestimmt, die sie verursacht, koste sie also, was es wolle?

Warum ich gerade jetzt schreibe? Weil mich ein Kreativtipp aus einer älteren Zeitschrift inspiriert hat. Man solle etwas mit dem Ansinnen schreiben, dass es schlecht wird. Nicht etwas, sondern richtig schlecht. 

Das helfe dabei, Blockaden gar nicht erst aufkommen zu lassen, weil es ja eh wurscht sei. 

Wie wahr, wie wahr, gesagt, getan oder in diesem Fall wohl eher gelesen, geschrieben.

… vielleicht liest man sich wieder… 

Der Kommentar des Kokettiers bleibt der individuellen Interpretation überlassen.

 

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